Andrés Orozco-Estrada: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Andrés Orozco-Estrada

Dirigent

* 14.12.1977 in Medellin

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1977
geboren in Medellin, Kolumbien. Ausbildung zunächst im Fach Violine, später auch in Dirigieren.
1997-2003
Fortsetzung seiner Ausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien u.a. in der Dirigierklasse bei Uros Lajovic, einem Schüler des legendären Hans Swarowsky.
2004
Ein kurzfristiges Einspringen im Juni 2004 im Wiener Musikverein (u.a. mit Richard Strauss' Vier letzte Lieder mit Eva Mei) war der Startschuss zu seiner Dirigentenlaufbahn. Die Presse sprach vom "Wunder von Wien". Es folgten Einladungen zu zahlreichen Orchestern.
2005-2009
Chefdirigent des Großen Orchesters Graz - recreation mit regelmäßigen Einladungen zum Festival styriarte.
2007
Ernennung zum Chefdirigenten des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich ab der Saison 2009/2010.
2009/2010
Beginn der Tätigkeit als Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. Der Vertrag läuft zunächst auf drei Jahre.
2011
Hamburger Opern-Debüt mit dem Dirigat der Hamburger Premiere von Rossinis "La Cenerentola" in der Inszenierung von Renaud Doucet und André Barbe und Maite Beaumont in der Titelrolle.
2013
Unterzeichnung eines Fünfjahresvertrages als Chefdirigent beim Houston Symphony Orchestra mit Beginn ab der Saison 2014/15.
2014
Mit Beginn der Spielzeit 2014/15 Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters in Frankfurt. Zugleich Ernennung zum Music Director des Houston Symphony Orchestra.
2015
Einladung zu dem Kasseler Musiktagen mit dem hr-Sinfonieorchester (Mahler, Snfonie Nr. 1).
2017
Andrés Orozco-Estrada wird Chefdirigent der Wiener Symphoniker ab der Spielzeit 2021/22 und damit die Nachfolger von Philippe Jordan, der im Herbst 2020 als Musikdirektor an die Wiener Staatsoper wechselt.

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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