Myung-Whun Chung: Biographie
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Myung-Whun Chung

koreanischer Dirigent

* 22.01.1953 in Seoul

Biographie Diskographie [2]

Biographie

22.1.1953
geboren in Seoul (Korea).
1960
Debüt als Pianist in seiner Heimatstadt. Bildet mit seinen Schwestern Kyung-Wha Chung (Violine) und Myung Wha Chung (Violoncello) ein Klaviertrio.
1970
Studium an der Mannes School und der Juilliard School of Music, New York. Gewinn des von der New York Times ausgeschriebenen Klavierwettbewerbs.
1971
Leitung des Koreanischen Symphonie-Orchesters.
1974
Zweiter Preis beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs.
1976
Dirigate beim New York Youth Orchestra und dem Pre-College Orchestra der Juilliard School.
1978
Carlo Maria Giulini engagiert ihn als Assistent beim Los Angeles Philharmonic Orchestra.
1984
Chefdirigent des Symphonieorchesters des Saarländischen Rundfunks.
1989
Ernennung zum Musikdirektor des Opéra-Bastille in Paris.
2001
Debüt-Dirigat bei der Sächsischen Staatskapelle Desden. Es folgen regelmäßige Wiedereinladungen.
2003
Dirgat von Verdis Don Carlo an der Sächsischen Staatsoper.
2006
Im November Konzerte und anschließend Asien-Tournee mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden (Korea, China, Japan).
2008
Nach 25 Jahren dirigiert er erstmals wieder das San Francisco Symphony Orchestra vom 24.-27. Januar (Mahler, Messiaen). Messiaens "L'ascension" erklang dort zuletzt vor 10 Jahren (1997) unter der Leitung von David Robertson.
2011
Debüt an der Wiener Staatsoper mit Verdis Simon Boccanegra.
2012
Erster Gastdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden in der Spielzeit 2012/2013. Beginn des Mahler-Zyklus.
2013/14
Übernahme von Dirigaten an der Wiener Staatsoper von Franz Welser-Möst nach dessen Rücktritt als GMD (Rigoletto).

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Musik für Klavierduos

Sony Classical 1 CD SK 93102
Hommage à Weber
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The Koroliov Series Vol. XIX

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Teldec 1 CD 8573-81041-2
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