Adina Nitescu: Biographie
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Adina Nitescu

*  in Bukarest

Biographie

Biographie

geboren in Bukarest, Rumänien. Erste musikalische Ausbildung (Gesang und Klavier) am Liceul de Arta George Enescu in Bukarest.
1986-1991
Studium an der Musikakademie Bukarest bei Prof. Georgeta Stoleria.
1991
Erster Preis beim Belvedere Gesangswettbewerb, Wien.
1991/1992
Als Gewinnerin des Wettbewerbs "Singer of the World" in Cardiff erhielt sie ein Privatstipendium von Sir Georg Solti. 1992 war sie zudem auch noch Preisträgerin im Luciano-Pavarotti-Wettbewerb in Philadelphia.
1992-1994
Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Hier sang sie erste wichtige Partien wie Fiordiligi (Cosi fan tutte), Contessa Almaviva (Le nozze di Figaro). In der Saison 1993/94 war sie als Gast in Leipzig als Donna Anna (Don Giovanni) unter der Leitung von Jiri Kout.
1995
Debüt an der Mailänder Scala in Mozarts "Zauberflöte" als Erste Dame unter der Leitung von Riccardo Muti.
1999
Micaëla in Bizets "Carmen" an der Nederlandse Opera Amsterdam. Titelpartie in "Manon Lescaut" in Glyndebourne.
2000
Manon Lescaut in Genua.
2001
Micaëla ("Carmen") an der Houston Opera, Texas. Mimi ("La Bohème) an der Hamburgischen Staatsoper.
2003
Debüt als Mimi an der Wiener Staatsoper am 20. Oktober in Puccinis "La Bohème".
2004
Manon Lescaut an der Deutschen Oper Berlin.
2005
Im Juni Titelpartie in Puccinis "Madama Butterfly" am Bolschoi Theater Moskau.
2008
Am 16. Febr. Galavorstellung von Puccinis "Madama Butterfly" (Titelpartie) unter der Leitung von Anthony Bramali.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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