Alfred Sramek: Biographie
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Alfred Sramek

österreichischer Bassbariton

* 05.04.1951 in Mistelbach
† 23.06.2016 in Mistelbach

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1951
geboren in Mistelbach, Niederösterreich. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er als Mitglied der Mozartsängerknaben. Es folgte ein Gesangsstudium am Wiener Konservatorium, u.a. bei Hilde Zadek und Peter Klein.
1975
Nach Engagements an der Wiener Volksoper, bei den Salzburger und Bregenzer Festspielen, Engagement an der Wiener Staatsoper, deren Ensemblemitglied er bis zu seinem Tod blieb.
1980-2016
An der Wiener Staatsoper umfasste sein Repertoire an die undert Partien, darunter Figaro (Le nozze di Figaro), Leporello und Masetto (Don Giovanni), Don Magnifico (La cenerentola), Schaunard, Benoit und Alcindoro (La Bohème), Waldner (Arabella), Altgesell (Jenůfa), Mathieu (Andrea Chénier), Don Alfonso (Così fan tutte), Bailli (Werther), Mesner (Tosca), Hauptmann(Boris Godunow), Dansker (Billy Budd), Schigolch (Lulu), Pistola (Falstaff), die Titelpartie von Don Pasquale. Zu seinen Paraderollen an der Wiener Staatsoper zählten in den letzten Jahren Bartolo (Il barbiere di Siviglia – mit 175 Vorstellungen seine meistgesungene Partie im Haus am Ring), Dulcamara (L’elisir d’amore – 59 Mal), Benoit (La Bohème – 115 Mal), Frank (Die Fledermaus – 44 Mal), Taddeo (L’italiana in Algeri – 54 Mal) und der Mesner in Tosca (123 Mal), den er auch bei seinem letzten Staatsopernauftritt am 16. April 2016 verkörperte. Insgesamt sang er im Haus am Ring über 90 Partien von 29 verschiedenen Komponisten in mehr als 2.500 Vorstellungen. Am 23. Juni 2016 starb Alfred Šramek nach schwerer Krankheit im Alter von nur 66 Jahen.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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