Julian Steckel: Biographie
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Julian Steckel

* 1982 in Pirmasens

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1982
Julian Steckel begann im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel. Seine Ausbildung erhielt er in Saarbrücken bei Ulrich Voss, später bei Gustav Rivinius an der Musikhochschule Saarbrücken. Es folgten Studien bei Boris Pergamenschikow in Berlin und bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.
2003
Erster Preis beim Internationalen Lutoslawski-Wettbewerb in Warschau.
2004
Preisträger bei der Pablo Casals Competition, Kronberg. Einladung zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen.
2005
Preisträger beim Concours Rostropowitsch in Paris.
2006
Gewinner des Grand Prix Emanuel Feuermann.
2009
Auf Einladung von Sir Roger Norrington spielte Julian Steckel im Rahmen der Schwetzinger Festspiele 2009 mit dem RSO Stuttgart. Als begeisterter Kammermusiker gastierte Julian Steckel bei den Festspielen in Ludwigsburg, Bonn, Dresden, Gstaad, Zermatt, Mondsee, Cambrai, Menton und bei Lars Vogts Festival „Spannungen“ in Heimbach. Er konzertierte u.a. mit Sarah Chang, Isabelle Faust, Lars Vogt, François Leleux, Christian Tetzlaff, Yuri Bashmet, Gustav und Paul Rivinius, Alexander Lonquich, sowie den Quartetten Ebéne, Guarneri, Talich und Vogler.
2010
Julian Steckel erspielt sich den Ersten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. Einladung zum Musikfestival Usedom, wo er mit den Schwestern Skride auftritt.
2011
Professor an der Rostocker Musikhochschule.
2012
Debüt beim Bayerischen Staatsorchester (Nationaltheater München) und Einspringen für den erkrankten Heinrich Schiff mit dem Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 von Dmitri Schostakowitsch.
2014
Im November Konzert im Mozarteum Salzburg unter der Leitung von Michael Schönwand. Am 25.12. Konzert mit der Dresdner Phillharmonie unter der Leitung von Michael Schönwand (Strauss, Tschaikowsky).
2015
Am 11. Janaur Konzert in der Alten Oper Frankfurt mit der Jungen Deutschen Philharmonie unter der Leitung von Dennis Russell Davies (Werke von Ives, Gulda, Bartók und Copland).

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