Ferdinand von Bothmer: Biographie
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Ferdinand von Bothmer


Biographie Diskographie [3]

Biographie

geboren in München, Studium an der Musikhochschule Wien (Musiktheaterregie sowie Gesang).
1999
Ensemblemitglied an der Wiener Volksoper, wo er u.a. Tamino in Mozarts Zauberflöte und Don Ottavio in Don Giovanni, Marquis de Chauteauneuf in Lortzings Zar und Zimmermann sowie Alfred in Die Fledermaus gesungen hat.
2001
Nach Abschluss seines Hochschulstudiums begann er 2001 ein privates Gesangsstudium bei Nicolai Gedda, Michael Pabst und Dietrich Fischer-Dieskau.
2003/2004
In der Spielzeit 2003/04 gestaltete er an der Wiener Volksoper außer Tamino und Chateauneuf u.a. auch die Partien des Herzogs in Eine Nacht in Venedig und Camille in Die lustige Witwe.
2005
Debüt bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Ivor Bolton (Schumanns „Manfred“) und bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen unter der Leitung von Michael Hofstetter (Berlioz’ Requiem). Daneben Gastengagements an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf (Chateauneuf in "Zar und Zimmermann), an die Hamburgische Staatsoper als Don Ottavio ("Don Giovanni) und zum Festival Mozart in La Coruna als Almaviva in Rossiinis "Il barbiere di Siviglia", eine Rolle, die er auch am New National Theatre in Tokio sang.
2006/2007
In den Jahren 2006 und 2007 hat er in Wien u.a. den Tito in La clemenza di Tito und Ramiro in La Cenerentola gesungen. Gastverträge führten ihn nach Innsbruck, Leipzig, an die Washington Opera, die Mailänder Scala sowie nach Zürich und Rom. Zu den letzten wichtigen Opernprojekten zählen Tamino am Theâtre de la Monnaie in Brüssel und Almaviva an der Oper in Tokyo im Herbst 2005. 2007 sang er u.a. die Partie des Maler Mazal in einer Neuproduktion von Broucek an der Volksoper Wien, er gastierte als Chateauneuf an den Opernhäusern in Düsseldorf und Hamburg. Zuletzt sang er u.a. die Partie des Idomeneo am Staatsheater Wiesbaden unter Marc Piollet. Ferdinand von Bothmer gab außerdem diverse Liederabende in Deutschland und Polen mit ausgewählten Liedern von Brahms, Schumann, Schubert, Rachmaninoff und Strauss.
2008
Am 16. März Premiere von Halévys Die Jüdin (Leopold) am Staatstheater Stuttgart in der Inszenierung von Jossy Wieler und Sergio Morabito.
2010
Am 7. Okt. Debüt an der Bayerischen Staatsoper als Giasone in Simone Mayrs "Medea in Corrinto", da der ursprünglich vorgesehene Rámon Vargas abgesagt hatte.

Rollen und Besetzungen:

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