Burkhard Fritz: Biographie
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Burkhard Fritz

* 1970 in Hamburg

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1970
Der Tenor Burkhard Fritz wurde in Hamburg geboren und absolvierte dort zunächst ein Medizinstudium. Neben seiner musikalischen Ausbildung bei Ute Buge am Johannes-Brahms-Konservatorium besuchte er einen Meisterkurs bei Alfredo Kraus in Santander. N
1997
Nach ersten Bühnenerfahrungen an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg führte ihn sein erstes Festengagement 1997 an das Stadttheater Bremerhaven.
2000/2001
Seit der Spielzeit 2000/2001 war Burkhard Fritz festes Ensemblemitglied am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen. Dort sang er im lyrischen Fach Partien wie den Nemorino im Liebestrank und den Herzog von Mantua in Rigoletto. Gleichzeitig hatte er mit Max im Freischütz seinen ersten großen Erfolg im jugendlichen Tenor-Fach, gefolgt vom Florestan in Fidelio und der Partie des Carlo in Verdis I Masnadieri. Seit dieser Zeit setzte er seine Ausbildung bei Arturo Sergi bis 2006 fort.
2003
Im Dezember debütierte Burkhard Fritz in Gelsenkirchen in der Titelpartie des Parsifal. Darüber hinaus gastierte er am Aalto-Theater in Essen, an der Staatsoper Hannover sowie am Staatstheater Oldenburg in der Titelpartie des Idomeneo.
2005
Im September gab der Tenor ein überaus erfolgreiches Debüt als Walther von Stolzing in Die Meistersinger von Nürnberg am Tiroler Landestheater in Innsbruck. In Hannover debütierte er in der Titelpartie von Lucio Silla und in Rotterdam und Amsterdam war er unter Valery Gergiev als Faust in La Damnation de Faust zu hören.
2006
Im April gab Burkhard Fritz sein vielbeachtetes Debüt an der Wiener Staatsoper als Parsifal. Im Konzertbereich führten in Gastengagements u. a. nach Stuttgart (Schönbergs Gurre-Lieder), an das Konzerthaus Berlin (Die Walküre, erster Aufzug) und mit Beethovens 9. Sinfonie unter Daniel Barenboim nach Chicago, Sevilla, Madrid, an die Mailänder Scala, in die Berliner Philharmonie und an die Berliner Lindenoper.
2007
Übernahme der Titelpartie in Benvenuto Cellini bei den Salzburger Festspielen nach der Absage von Neil Shicoff. Stolzing in den Meistersingern von Nürnberg an der Staatsoper Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Danach debütiert er mit dem Bacchus in Ariadne auf Naxos an der Staatsoper München.

Rollen und Besetzungen:

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