Mojca Erdmann: Biographie
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Mojca Erdmann

*  in Hamburg

Biographie Diskographie [9]

Biographie

geboren in Hamburg in eine musikalische Familie. Im Alter von sechs Jahren erster Violinunterricht und Aufnahme in den Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Ihre Gesangsausbildung begann sie im Alter von vierzehn Jahren bei Evelyn Herlitzius und wechselte nach dem Abitur zu Hans Sotin an die Kölner Musikhochschule, wo sie außerdem ein Violinstudium aufnahm.
ab 1997
Sie gastierte als Gretel in Hänsel und Gretel und als Norida in Don Pascquale. Seit Oktober 1997 ist sie Mitglied des Ensembles der Komischen Oper Berlin. Unter anderem sang sie bisher das Echo in Ariadne auf Naxos, die Papagena in Die Zauberflöte, die Prinzessin Ninetta in Die Liebe zu drei Orangen sowie die Xenia in Boris Godunow.
2002
Erste Preisträgerin des Bundeswettbewerbs für Gesang 2002 in der Kategorie Konzert.
2003/2004
n der Spielzeit 2003/04 sang sie die Morgana in Händels Alcina, die Stasi in Die Csárdásfürstin, die Nanetta in Verdis Falstaff, die Erste Zofe in Der Zwerg, das Ännchen in Webers Freischütz, die Schwanenprinzessin in Das Märchen vom Zaren Saltan, die Papagena in Die Zauberflöte und die Berta in Der Barbier von Sevilla.
2004/2005
In der Spielzeit 2004/05 steht Mojca Erdmann u. a. als Zerlina in Don Giovanni und in zwei Neuproduktionen auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: als Susanna in Die Hochzeit des Figaro und als Miss Wordsworth in Albert Herring. Auszeichnung mit dem NDR Musikpreis 2005 im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Mojca Erdmann wirkt am 19. und 21. August 2005 bei der Uraufführung von Ichiro Nodairas Oper Madrugada unter der Leitung Kent Naganos - ebenfalls im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals - mit.
2010
Sensationserfolg bei den Salzburger Festspielen, wo Mojca Erdmann die weibliche Hauptrolle in Wolfgang Rihms Nietzsche-Oper Dionysos sang.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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