Arabella Steinbacher: Biographie
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Arabella Steinbacher

* 1981 in München

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1981
geboren in München als Tochter einer Japanerin und eines deutschen Vaters. Erster Geigenunterricht im Alter von drei Jahren.
1990
Jüngste Studentin von Ana Chumachenko an der Münchner Musikhochschule. Meisterkurse bei Dorothy Delay und Kurt Sassmannshaus in Aspen (Colorado).
2001
Förderpreis des Freistaates Bayern. Im selben Jahr Aufnahme in den Förderkreis der Anne-Sophie-Mutter-Stiftung, der sie auch den Meisterbogen von Benoit Rolland verdankt.
2004
Im März Konzert mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Neville Marriner. Im Herbst erscheint ihre erste CD bei Orfeo und zwar das Konzert von Aram Khatchturian mit dem Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung von Sakari Omo.
2006
Zum Jahresende lädt sie Fabio Luisi zu einem Konzert nach Leipzig ein. Sie spielt das Violinkonzert von Karl Amadeus Hartmann. Für Orfeo hat sie eine CD mit Werken von Darius Milhaud mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Pinchas Steinberg aufgenommen, die mit dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Des weiteren hat sie die Violinkonzerte Nr. 1 und 2 von Schostakowitsch mit dem Symphonieorchester des BR unter der Leitung von Andris Nelson eingespielt. Arabella Steinbacher spielt die "Booth"-Stradivari von 1716, die ihr die Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt hat.
2007
Einladung u.a. zu den Schwetzinger Festspielen zu einem Konzert mit Robert Kulek (Klavier).

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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