Eva Randová: Biographie
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Eva Randová

* 31.12.1936 in Kolin

Am 31. Dezember 2016 feiert die tschechische Mezzosopranistin Eva Randová ihren 80. Geburtstag. 1936 in Kolin geboren, erhielt sie ihr erstes Bühnenengagement in Ostrava / Ostrau und sang dort gleich große Verdi- und Wagner-Rollen. 1970 wechselte sie nach Nürnberg, war Solistin an der Staatsoper Stuttgart und startete eine internationale Karriere. 1973 debütuerte sie in Bayreuth, wo sie von 1975-1981 die Partie der Kundry (Parsifal) sang, bei den Salzburger Festspielen sang sie unter der Leitung von Herbert von Karajan die Eboli in Verdis Don Carlo. Anfang der Achtziger Jahr feierte sie große Erfolge als Fricka im Rheingold an der New Yorker Met, als Santuzza in Macagnis Cavalleria rusticana und Künsterin in Janaceks Jenufa. Von 1995 bis 1998 war sie Intendantin der Staatsoper Prag und leitete internationale Sommerkurse für junge Sänger im nordbömischen Usti nad Labem / Aussig. Ihre Bühnenkarriere hat die Sängerin zwar beendet, als Sprachcoach bei Opernaufführungen in der tschechischen Originalsprache ist sie jedoch noch 2011 tätig geween. Ihr künstlerisches Vermächtnis ist auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert.

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1936
geboren am 31.12.1936 in Kolin, Tschechoslowakai. Sport- und Mathematik-Studium sowie Gesangsausbildung, erstes Engagement in Ostrau.
1969
Engagement am Prager National-Theater.
1971
Mitglied des Ensembles der Stuttgarter Oper.
1973
Erstes Engagement in Bayreuth.
1975-1981
Kundry (Parsifal) bei den Bayreuther Festspielen.
1975
Eboli (Don Carlos) unter Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen
1978
Ortrud (Lohengrin) bei den Münchner Opernfestspielen.
1984
Venus (Tannhäuser) in Paris und London.

Rollen und Besetzungen:

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Klangkultur

Diyang Mei

Gestern fand das letzte Finale beim diesjährigen Musikwettbewerb der ARD statt, bei dem drei Finalisten um die begehrten Preise spielten. Zur Auswahl standen die Viola-Konzerte von Walton, Bartók und Hindemith, Glanzstücke des Repertoires, von denen jedoch nur die beiden letzten aufgeführt wurden, und die Solisten vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der animierten Leitung von Joseph Bastian begleitet wurden.

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Proteste bei der Preisvergabe

Das Aoi Trio aus Japan

Um Vergleichbarkeit bemüht, hatte die Jury beim gestrigen Finale im Fach Klaviertrio wieder einen engen Parcours aufgestellt. Diesmal war neben der Kammersonate von Hans Werner Henze, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert – eine Revision erfolgte 1963 – eines der beiden großen Trios von Franz Schubert gefordert.

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Neue CD-Besprechungen

Piano Figaro
Årstiderne
Dmitri Shostakovich
Michael Haydn
Einojuhani Rautavaara

Interpreten heute

  • Helsinki Philharmonic Orchestra
  • Sigvards Kļava
  • Latvian Radio Choir
  • Marielle Nordmann
  • Leif Segerstam

Neue CD-Veröffentlichungen

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Im Jahre 1805 verliebte sich der Konzertmeister des Gothaischen Hoforchesters Louis Spohr in Dorette Scheidler, ihrerseits Tochter zweier Hofmusiker ...

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Sigfrid Karg-Elert
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Thema Liedgesang

Sibelius<br />Luonnotar - Orchestral Songs
Albert Roussel - Les Mélodies
OehmsClassics 1 CD OC 511
A Soprano’s Schubertiade
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Franz Liszt<br />Lieder

 

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