Li Yundi: Biographie
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Li Yundi

* 1982 in Chongquing

Biographie

Biographie

1982
Geboren in Chongquing, Zentralchina. Die musikalische Begabung von Yundi Li zeigte sich früh. Mit vier Jahren lernte er Akkordeonspielen, mit sieben Jahren bat er seine Eltern, Klavierstunden zu erhalten.
1994
Als bester Klavierschüler wird er in einem Auswahlverfahren ermittelt und setzt seine Studien an der Musikschule von Sichuan fort.
1995
Schon nach einem Jahr empfehlen ihn seine Lehrer an eine weiterführende Musik- und Kunsthochschule in Shenzhen, Südchina. Li gewinnt mehrere Stipendien und kann sich so das Studium leisten. Er nimmt am Stravinsky-Wettbewerb in den USA teilt, aus dem er als Preisträger hervorgeht. Es folgen erste Preise beim Gina Bachauer Klavierwettbewerb und ein dritter Preis beim Franz Liszt Klavierwettbewerb in den Niederlanden.
2000
Als erster Chinese überhaupt gewinnt Li den 1. Preis beim Warschauer Chopin-Wettbewerb, der seit 1985 nicht mehr vergeben worden war. Dieses sensationelle Ergebnis macht ihn nichtnur in seiner Heimat zum Star, sondern beschert ihm auch einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon, sowie einenmit ca. 60 Konzerten gut gefüllten Terminkalender.
2001
Fortsetzung seiner Studien an der Hochschule für Musik, Hannover.
2002
Veröffentlichung seiner Debüt-CD bei DG mit einem Chopin-Programm.
2004
Debütkonzert in der Hamburger Musikhalle am 28. März (Chopin, Scherzi, Liszt, h-Moll-Sonate u.a.). Debüt in der Berliner Philharmonie am 20. Oktober (Chopin, Liszt).

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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