Jonathan Lemalu: Biographie
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Jonathan Lemalu

* 1976 in Dunedin

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1976
geboren in Neuseeland. Er absolvierte zunächst ein Jura-Studium, anschließend Gesangsausbildung bei Vera Rosza sowie am Royal College of Music London.
2002
Preisträger des renommierten Kathleen-Ferrier-Award, Auszeichnung von der Royal Philharmonic Society al "Young Artist of the Year". Liederabend bei den Münchner Opernfestspielen sowie Debüts beim Ravinia- und Tanglewood Festival. Weitere Debüts in der Spielzeit 2002/2003 u.a. Basilio in Rossinis "Barbiere di Siviglia" an der English National Opera, Leporello in Mozarts "Don Giovanni" am Opernhaus Sydney, Brander (La Damnation de Faust) mit dem London Symphony Orchestra unter Sir Colin Davis in London und New York, Nettuno (Idomeneo) beim Glyndebourne Festival unter der Leitung von Sir Simon Rattle.
2003
An der Londoner Covent Garden Opea Zoroastro in Händels "Orlando", Debüt in der Kölner Philhamonie im November mit einem Liederabend.
2003/2004
Papageno in Mozats "Zaubeflöte" beim Glyndeboune Festival, Auftritte an der Bayerischen Staatsoper in Mozarts "Figaro" (Titelpatie) sowie in Händels "Saul".
2005
Im März Met-Debüt in New York als Masetto in Mozarts "Don Giovanni", in Juni, Juli und September 2005 in Covent Garden London als Collin in Puccinis "La Bohème" und Jack Wallace in "La fanciulla del West" (Puccini).
2007
Kurzfristiges Einspringen am 01.02.2007 in Händels "Orlando" (Zoroastro) für den erkrankten Alistair Miles an der Bayerischen Staatsoper.
2009
Porgy in Gershwins "Porgy and Bess" bei der styriarte Graz, Zebul in Händels "Jephta", beides unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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