Lavard Skou-Larsen: Biographie
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Lavard Skou-Larsen

* 1962

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1962
Lavard Skou Larsen wurde in Brasilien geboren.
1966
Übersiedelung der Familie nach Europa, wo Lavard Skou Larsen zunächst von seinem Vater im Violinspiel unterrichtet wurde.
1976
Als Vierzehnjähriger wurde er Schüler von Helmut Zehetmair am Salzburger Mozarteum. Zweimal wurde Lavard Skou Larsen vom Verein der Freund der Hochschule Mozarteum mit dem Christa Richter Steiner Förderungspreis ausgezeichnet und erhielt 1978 ein von Henryk Szerynk gestiftetes Stipendium.
1983
Abschlußdiplom mit Auszeichnung. Weiterführendes Studium bei Sándor Végh.
1989-1991
Unter der Leitung von Harald Nerat Konzertmeister des Salzburger Kammerorchesters.
1991
Berufung durch Prof. Helmut Zehetmair als Assistent an seiner Violinklasse am Mozarteum. Im gleichen Jahr Gründung seines eigenen Kammerorchesters, der Salzburger Chamber Soloists.
1996
Ernennung zum künstlerischen Leiter des Kammerorchesters der Europäischen Union, das unter dem Patronat von Königin Sofia von Spanien weltweit als kultureller Botschafter konzertiert.
1997
Seit 1997 leitet Lavard Skou Larsen die Streicherschule des Mozarteums neben seinen sonstigen Verpflichtungen als Dozent für Violine, Kammermusik und Orchesterleitung. Als Dirigent wurde Lavard Skou Larsen in den letzten Jahren von Sinfonie- und Kammerorchestern in Deutschland, England, Italien, Holland, Schweden und Südamerika engagiert. Daneben ist er Gastdirigent verschiedener Orchester Brasiliens.
2005/2006
Mit Beginn der Konzertsaison 2005/2006 übernimmt Lavard Skou Larsen die Postition des Chefdirigenten der Deutschen Kammerakademie Neuss.

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