Pavel Baleff: Biographie
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Biographien insgesamt: 1115

Pavel Baleff

* 1970 in Tschirpan

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1970
geboren in Tschirpan, Bulgarien.
1984-1989
Besuch des musikalischen Gymnasiums von Stara Zagora in Bulgarien (Schwerpunktfächer: Klavier, Dirigieren und Komposition).
1988
Erstes öffentliches Auftreten in Stara Zagora.
1989-1994
Studium an der Staatlichen Musikakademie in Sofia (Fächer: Orchesterdirigieren, Operndirigieren, Chorleitung und Komposition). Während des Studiums Konzerte mit dem Staatlichen Symphonieorchester der Musikakademie.
1990-1992
Konzerte mit dem von ihm gegründeten Kammerensemble "Musica viva" Sofia.
1991-1992
Assistent beim New Symphony Orchestra, Sofia.
1993
Preis des Bulgarischen Rundfunks als bester junger Musiker in Bulgarien. Sommerkurs bei Myung Whun Chung in Siena.
1994
Aufnahmen für den Bulgarischen Rundfunk und das Bulgarische Fernsehen.
1995
Studium im Fach Dirigieren an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar bei gunter Kahlert und Nicolas Pasquet. Förderung durch den Deutschen Musikrat (Kurse bei Peter Gülke, Wolf-Dieter Hauschild, Kurt Masur, Ingo Metzmacher, Max Pommer, Heinz Rögner, Dmitrij Kitajenko, Kurt Sanderling und Fabio Luisi.)
1996
Gewinn des ersten Preises beim Carl Maria von Weber-Wettbewerb und Konzert mit dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Im selben Jahr Konzerte mit der Jeaner Philharmonie, der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl, den Nürnberger Symphonikern, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie u.a.
1999
Gewinn des Ersten Preises beim Dirigentenwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland in Weimar, Preis der Herbert von Karajan-Stiftung.
ab August 2000
Kommissarischer Musikalischer Leiter des Volkstheaters Rostock.
2002
Übernahme der Produktion "The Rake's Progress" am Staatstheater Hannover, Musikalische Leitung der Oper "L'elisir d'amore" bei den Opernfestspielen von Klosterneuburg bei Wien.
2003
Gewinn des Ersten Preises beim Bad Homburger Dirigentenwettbewerb.

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Klangkultur

Diyang Mei

Gestern fand das letzte Finale beim diesjährigen Musikwettbewerb der ARD statt, bei dem drei Finalisten um die begehrten Preise spielten. Zur Auswahl standen die Viola-Konzerte von Walton, Bartók und Hindemith, Glanzstücke des Repertoires, von denen jedoch nur die beiden letzten aufgeführt wurden, und die Solisten vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der animierten Leitung von Joseph Bastian begleitet wurden.

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Proteste bei der Preisvergabe

Das Aoi Trio aus Japan

Um Vergleichbarkeit bemüht, hatte die Jury beim gestrigen Finale im Fach Klaviertrio wieder einen engen Parcours aufgestellt. Diesmal war neben der Kammersonate von Hans Werner Henze, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert – eine Revision erfolgte 1963 – eines der beiden großen Trios von Franz Schubert gefordert.

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Neue CD-Besprechungen

Piano Figaro
Årstiderne
Dmitri Shostakovich
Michael Haydn
Einojuhani Rautavaara

Interpreten heute

  • Helsinki Philharmonic Orchestra
  • Sigvards Kļava
  • Latvian Radio Choir
  • Marielle Nordmann
  • Leif Segerstam

Neue CD-Veröffentlichungen

France
Five Seasons
George Frideric Handel
Journey

CD der Woche

Louis Spohr

Louis Spohr

Im Jahre 1805 verliebte sich der Konzertmeister des Gothaischen Hoforchesters Louis Spohr in Dorette Scheidler, ihrerseits Tochter zweier Hofmusiker ...

Heute im Label-Fokus

Ambiente-Audio

Sigfrid Karg-Elert
Charles-Marie Widor
Johann Nepomuk David
Mischa Meyer, Violoncello

→ Infos und Highlights

Thema Liedgesang

Giacomo Meyerbeer
cpo 1 CD 999 838-2
Hyperion 1 CD CDJ33037
Hyperion 1 CD CDJ33103
Capriccio 1 CD 10 862
Felicitas Kukuck<br />Du hast es mir angetan

 

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