Franco Corelli: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Franco Corelli

* 08.04.1921 in Ancona
† 29.10.2003 in Mailand

Biographie Diskographie [1]

Biographie

8.4.1921
geboren in Ancona (Italien). Studium am Konservatorium von Pesaro und Mailand.
1950
Gewinn es Gesangswettbewerb des Maggio Musicale in Florenz.
1951
Gewinn des Gesangswettbewerbs von Spoleto. Dort auch Bühnendebüt als Don José in Bizets Carmen.
1953
Debüt an der römischen Oper in Zadonais Giulietta e Romeo.
1954
Debüt an der Mailänder Scala als Licinio in Spontinis La Vestale an der Seite von Maria Callas. Beginn der internationalen Karriere.
1955-61
Jährliche Teilnahme an den Opernfestspielen von Verona.
1957
Debüt an der Londoner Covent Garden Opera als Cavaradossi in ToscaAida. Bis 1970 dort regelmäßige Auftritte.
1958
Außergewöhnlicher Erfolg bei einem festlichen Konzert in Brüssel aus Anlaß der Weltausstellung. Neuinszenierung von Bellinis Il Pirata an der Mailänder Scala, wiederum mit Maria Callas als Partnerin.
1961
Gastauftritt an der Städtischen Oper Berlin.
1961-1975
Met-Debüt in New York als Manrico in Verdis Il trovatore. Von da an kontinuierliche Teilnahme an jeder Met-Saison bis 1975 (insgesamt 368 Auftritte dort in Rollen wie Kalaf (Turandot), Cavaradossi (Tosca), Enzo (La Gioconda), Rodolfo (La Bohème), Romeo (Roméo et Juliette).
1962
Auftritt bei den Salzburger Festspielen als Manrico in Verdis Il trovatore.
1976
Abschied von der Opernbühne - nur noch gelegentliche Konzertauftritte überwiegend in Italien.
29.10.2003
gestorben in Mailand nach längerer Krankheit.

Rollen und Besetzungen:

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Klavierkonzerte

Saint-Saëns
Mendelssohn
Kalevi Aho
Beethoven
Franz Danzi

Neue CD-Veröffentlichungen

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Zero to Hero
Heino Eller
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Gibt es noch unentdeckte Aspekte in Mozarts so häufig eingespielten Klaviersonaten? Dieser Frage muss sich jede Neuaufnahme stellen. Wir hatten den ...

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