Jonathan Biss: Biographie
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Jonathan Biss

* 1980

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1980
geboren in den USA. Jonathan Biss repräsentiert die dritte Generation einer professionellen Musikerfamilie. Seine Großmutter Raya Garbousova war eine der ersten berühmten Cellistinnen (für sie komponierte Samuel Barber sein Cellokonzert). Seine Eltern sind die Geigerin Miriam Fried und der Bratscher Paul Biss.
1986
Aufgewachsen mit Musik, begann Jonathan Biss mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Er studierte an der Indiana University und am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Jonathan Biss hat bereits mit vielen bedeutenden Orchestern gespielt, unter anderem mit dem Chicago Symphony, dem BBC Symphony, dem New York Philharmonic, der Staatskapelle Berlin, dem Philadelphia Orchestra, dem Pittsburgh Symphony, dem San Francisco Symphony und den Münchner Philharmonikern. Er arbeitete mit Daniel Barenboim, Herbert Blomstedt, James Conlon, Charles Dutoit, James Levine und Neville Marriner.
2002
Preisträger des Gilmore Young Artistic Award
2003
Auszeichnung mit dem amerikanischen Borletti-Buitoni-Trust Award
2005
Auszeichnung mit dem Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals am 30. Juli 2005.
2006
Debüt bei den Salzburger Festspielen
2007
Tournee mit der Camerata Salzburg unter der Leitung von Roger Norrington vom 4.-13. November (Wien-Debüt, Salzburg und Graz. Gleichzeitig erscheint seine EMI-CD mit Klaviersonaten von Beethoven op. 13, op. 28, op. 90 und op. 109.
2008
Vom 08. bis 14. Januar ist Jonathan Biss mit Beethovens drittem Klavierkonzert in Hamburg, Köln, Dortmund, Düsseldorf, München und Stuttgart zu erleben. Debüt bei den Bamberger Symphonikern im Februar. In den USA tritt Jonathan Biss regelmäßig mit renommierten Orchester wie dem New York Philharmonic Orchestra, dem Philaelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra und debütiert in der Saison 2007/2008 beim Cleveland Orchestra.

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Klangkultur

Diyang Mei

Gestern fand das letzte Finale beim diesjährigen Musikwettbewerb der ARD statt, bei dem drei Finalisten um die begehrten Preise spielten. Zur Auswahl standen die Viola-Konzerte von Walton, Bartók und Hindemith, Glanzstücke des Repertoires, von denen jedoch nur die beiden letzten aufgeführt wurden, und die Solisten vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der animierten Leitung von Joseph Bastian begleitet wurden.

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Proteste bei der Preisvergabe

Das Aoi Trio aus Japan

Um Vergleichbarkeit bemüht, hatte die Jury beim gestrigen Finale im Fach Klaviertrio wieder einen engen Parcours aufgestellt. Diesmal war neben der Kammersonate von Hans Werner Henze, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feiert – eine Revision erfolgte 1963 – eines der beiden großen Trios von Franz Schubert gefordert.

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Neue CD-Besprechungen

Piano Figaro
Årstiderne
Dmitri Shostakovich
Michael Haydn
Einojuhani Rautavaara

Interpreten heute

  • Helsinki Philharmonic Orchestra
  • Sigvards Kļava
  • Latvian Radio Choir
  • Marielle Nordmann
  • Leif Segerstam

Neue CD-Veröffentlichungen

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George Frideric Handel
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CD der Woche

Louis Spohr

Louis Spohr

Im Jahre 1805 verliebte sich der Konzertmeister des Gothaischen Hoforchesters Louis Spohr in Dorette Scheidler, ihrerseits Tochter zweier Hofmusiker ...

Heute im Label-Fokus

Ambiente-Audio

Sigfrid Karg-Elert
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Mischa Meyer, Violoncello

→ Infos und Highlights

Thema Liedgesang

Between Life and Death<br />Song and Arias
Naxos 1 CD 8.554795
Kurt Weill
OehmsClassics 1 CD OC 328
Felix Woyrsch
Franz Liszt • Antonín Dvořák

 

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