ensemble amarcord: Biographie
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ensemble amarcord


Biographie Diskographie [1] Texte [1]

Biographie

1992
Gründung des Vokalensembles amarcord durch ehemalige Mitglieder des Leipziger Thomanerchores. Den programmatischen Schwerpunkt der musikalischen Arbeit bilden Kompositionen aus der Zeit des Mittelalters und der Renaissance. Daneben gibt es eine enge Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten. So schrieben etwa Bernd Frank, Ivan Moody, Sidney M. Boquiren, Marcus Ludwig, Karsten Wolf und Paul Robinson Kompositionen für das ensemble amarcord.
1995
Das Ensemble formiert sich in der seitdem unveränderten Besetzung mit Wolfram Lattke (Tenor), Dietrich Barth (Tenor), Frank Ozimek (Bariton), Daniel Knauft (Baß) und Holger Krause (Baß).
1997
Auf Initiative des Ensembles entsteht das regelmäßig in Leipzig stattfindende "Festival für Vokalmusik a cappella" in Leipzig, bei dem namhaften Gruppen - etwa das Hilliard Ensemble, die King's Singers und das Ensemble Chanticleer - zu Gast in Leipzig waren.
2000
Das Ensemble wird in die "Bundesauswahl Konzerte junger Künstler" des Deutschen Musikrates aufgenommen.
2002
Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs, im Oktober Konzerttournee in die USA.
2003
Zusammenarbeit mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig bei zwei Aufführungen von Kurt Weills Die sieben Todünden unter Leitung von John Mauceri, Aufnahmen für eine CD mit Werken von Pierre de la Rue (April) und eine CD mit europäischen Madrigalen (August), Konzertreisen nach Frankreich, Norwegen, Rumänien und in die USA.
2004
Veröffentlichung einer CD mit Werken von Bach, Grieg, Elgar, Poulenc u.a. beim Freiburger Musikforum (Bestell-Nr. AMP 5114-2), Konzertreisen in die USA (u.a. Atlanta, Dallas, Los Angeles, Pittsburgh, Hartford), nach Rußland, Polen, Ungarn und erste Tournee nach Südostasien und Australien in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Internationes, Gastspiele beim Rheingau Musik Festival, den Dresdner Musikfestspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern u.v.a.
2007
Einladung zu Konzerten beim Kultursommer Nordhessen.
2009
Im Januar Konzerttournee nach Israel und ins Westjordanand. Stationen der Reise sind Tel-Aviv, Jerusalem, Ramallah und zuletzt Bethlehem (Peace Center). Weitere Konzertreisen in diesem Jahr führen das Ensemble in die Niederlande, nach Bulgarien, Korea und Mittelamerika.
2010
Das Vokalensemble erhält für die CD „Rastlose Liebe – Ein Spaziergang durch das romantische Leipzig“ den „Echo Klassik“ in der Rubrik Choreinspielung 18-19. Jahrhundert.
2012
20-jähriges Jubiläum des Ensembles. Drei Uraufführungen und zwei deutsche Erstaufführungen verspricht das Programm am 1. Februar in Leipzig (Schaubühne Lindenfels) mit dem Het Zemtsov Altvioolkwartet und dem Leipziger Streichquartett. Im Zentrum steht das Auftragswerk „Leave me, o love“ von Gil Shohat für amarcord und vier Violen. Außerdem erklingen Kompositionen u.a. von Steffen Schleiermacher („3 Gesänge nach Hoheliedern der Frederike Kempner“, UA) und James MacMillan („Who are these angels“, dt. EA). Weltlicher Renaissance-Musik widmet sich amarcord am 22. Juni in der Leipziger Michaeliskirche gemeinsam mit dem mehrfach ausgezeichneten Ensemble Los Otros, bestehend aus den Spezialisten für Alte Musik Hille Perl, Lee Santana, Steve Player und Michael Metzler. Den Höhepunkt des Jahres bildet das Jubiläumskonzert am 5. Oktober im Großen Saal des Leipziger Gewandhauses mit Highlights aus dem breit gefächerten Repertoire des Quintetts.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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