Michael Hofstetter: Biographie
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Michael Hofstetter

* 1961 in München

Biographie Diskographie [10]

Biographie

1961
geboren in München; Studium am Richard-Strauss-Konservatorium (Orgel,Klavier und Dirigieren).
1997-1999
Seine Karriere begann er als Kapellmeister am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und als Generalmusikdirektor am Stadttheater Gießen. Michael Hofstetter war zudem Professor für Orchesterleitung und Alte Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
2005-2012
Chefdirigent der Ludwigsburger Schlossfestspiele und von 2006 bis 2012 als Nachfolger von Dennis Russell Davies Chefdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit der Hochschule für Musik in Mainz und der Bayerischen Theaterakademie. Seit Frühjahr 2012 ist er ständiger Gastdirigent beim „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel.
ab 2012/13
Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Chefdirigent von recreation – Großes Orchester Graz, mit dem er u.a. das Eröffnungskonzert des österreichischen Musikfestivals styriarte 2012 gestaltete. Mit Beginn der Saison 2012/2013 kehrt Michael Hofstetter als GMD an das Stadttheater Gießen zurück. In seiner ersten Spielzeit wird er hier Carl Maria von Webers Der Freischütz (Regie: Nigel Lowery/Premiere am 15.9.2012), Händels Agrippina (Regie: Balázs Kovalik, Premiere am 23.3.2013) und am 5.5.2013 die Deutsche Erstaufführung von Peter Maxwell Davies‘ neuester Oper Kommilitonen! in der Regie von Cathérine Miville einstudieren. Darüber hinaus sind CD-Produktionen von Giuseppe Verdis erster Oper Oberto (konzertante Aufführung am 1.12.2012) und Théodore Gouvys Polyxena (2.7.2013) geplant.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

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Violinkonzerte

Johanna Martzy plays Mozart
Naxos 1 CD 8.557738
Ondine 1 CD ODE 1006-2
Hyperion 1 CD CDA67367
cpo 1 CD 999 787-2

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Aus dunkler Tiefe steigen schwärzeste Bass-Töne auf, formen eine Tonskala und vereinigen sich mit einer weiteren Stimme zur strengen Fuge. Die ewige ...

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Thema Klavier Solo

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Prelude & Fugue<br />Bernd Glemser plays Bach and Shostakovich
Michael Korstick<br />The Beethoven Cycle Vol. 6
Valentin Silvestrov<br />Piano Works
OehmsClassics 1 CD OC 724

 

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