Zürcher Kammerorchester: Biographie
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Zürcher Kammerorchester


Biographie Diskographie [9]

Biographie

1946
Der Schweizer Dirigent Edmond de Stoutz gründet ein privates Kammerorchester.
1951
Das Kammerorchester wird in Zürcher Kammerorchester umbenannt.
1996
1996 übernahm Howard Griffiths die künstlerische Leitung und unter seiner Stabführung hat es sich äußerst erfolgreich weiterentwickelt. Das Ensemble besteht aus einer Stammformation von 23 Streicherinnen und Streichern sowie 20 festen Musikern, die je nach Bedarf hinzukommen, und ist dank diesem flexiblen Modell ein repertoiremässig ausserordentlich vielseitiger Klangkörper. Sein Repertoire reicht vom frühen Barock bis in die Gegenwart. In der ,Alten Musik’ während langer Zeit eine Domäne der Spezialensembles – hat es sich dank den Erfahrungen seines Leiters und dank der Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Robert King oder Bruno Weil seinen eigenen Platz geschaffen. Die Musik der Wiener Klassik und deren Umfeld bildet einen bedeutenden Repertoireschwerpunkt und entsprechende CD-Aufnahmen zeigen das Ensemble im Kernbereich seiner Kompetenz. Doch auch die Romantik und die klassische Moderne sind ihm so wichtig wie die Pflege zeitgenössischer Musik und das Ausloten neuer Stilbereiche. In Zusammenarbeit mit Musikerinnen und Musikern verschiedenster Sparten (Jazz, Zigeuner-, Film- und Volksmusik, Liedermacher) spricht es aktuell und facettenreich auch ein junges Publikum an. Das Orchester kann auf die Mitwirkung der bedeutendsten Solistinnen und Solisten unserer Zeit zählen (Ashkenazy, Battle, Bell, Buchbinder, Galway, Gruberova, Leonskaja, Mustonen, Maisky, Pletnev, Rachlin, Repin, Scholl, Shaham, Zehetmair). Darüber hinaus nimmt sich das ZKO traditionsgemäss auch des international bedeutsamen Nachwuchses an (Say, Fellner, Hahn). Neben den rund 40 Konzerten in Zürich markiert das Zürcher Kammerorchester vermehrt auch im Ausland seine Präsenz: mit grossem Erfolg und ausverkauften Sälen.
2002
Mit dem ZKO-Haus verfügt das Zürcher Kammerorchester seit 2002 zudem über sein eigenes Gebäude.
2003
im Oktober 2003 war das Zürcher Kammerorchester in Deutschland auf Tournee. im Jahr 2005 steht eine Amerikatournee an. Auf der Agenda stehen überdies regelmässig Austauschkonzerte mit Ensembles aus Paris, London und Köln sowie viele Gastkonzerte. Die jährlich wiederkehrenden Konzerte im renommierten Saal des Wiener Musikvereins sind bereits zur Tradition geworden. Auch unternehmerisch ist das Zürcher Kammerorchester in den letzten Jahren innovative Wege gegangen und hat sich als Veranstalter einen wichtigen Platz in der Schweizer Musikszene geschaffen.
2005
Im Jahr 2005 steht eine Amerikatournee an. Auf der Agenda stehen überdies regelmässig Austauschkonzerte mit Ensembles aus Paris, London und Köln sowie viele Gastkonzerte. Die jährlich wiederkehrenden Konzerte im renommierten Saal des Wiener Musikvereins sind bereits zur Tradition geworden. Auch unternehmerisch ist das Zürcher Kammerorchester in den letzten Jahren innovative Wege gegangen und hat sich als Veranstalter einen wichtigen Platz in der Schweizer Musikszene geschaffen.

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