Lothar Zagrosek: Biographie
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Lothar Zagrosek

Dirigent

* 13.11.1942 in Waging

Biographie Diskographie [11]

Biographie

1942
geboren in Waging. Als Knabe Mitglied der Regensburger Domspatzen.
1955-56
Georg Solti holt ihn für Aufführungen von Mozarts Zauberflöte nach Salzburg.
1961-1971
Studium in Wien bei Hans Swarowsky, Istvàn Kertész und Bruno Maderna. Erste berufliche Stationen sind Salzburg, Kiel und Darmstadt. Wettbewerbe gewinnt Zagrosek in Rom, Mailand und Kopenhagen.
1972-1977
Positionen als GMD in Solingen (ab 1972) und Mönchengladbach (ab 1977). In Mönchengladbach leitet er während seines fünfjährigen Engagement erfolgreiche Wagner- und Mozart-Zyklen.
1982-1987
Chefdirigent des Symphonie Orchesters des Österreichischen Rundfunks.
1986-1989
Musikdirektor der Pariser Oper. UA von York Höllers Der Meister und Margarita. UA von Rihms Die Eroberung von Mexiko.
1990-1992
GMD der Oper Leizpig. Ständiger Gastdirigent der London Sinfonietta, die bekannt ist, für ihre Aufführungen zeitgenössischer Musik.
1995
Erster Gastdirigent und Künstlerischer Berater der Jungen Deutschen Philharmonie.
1997-2006
Generalmusikdirektor der Württembergischen Staatsoper Stuttgart. März 2006 Auszeichnung mit dem Hessischen Kulturpreis..
2006-2011
Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin.
2012
Im Frühjahr 2012 dirigierte Zagrosek an der Oper Frankfurt zwei Werke von Luigi Dallapiccola, Volo di Notte und Il Prigioniero. Sein künstlerisches Schaffen bildet eine umfangreiche Diskographie ab, darunter der Stuttgarter Ring (EuroArts und Naxos), Olivier Messiaens Saint François d'Assise (Orfeo) und Gottfried von Einems Dantons Tod (Orfeo).
2014
Katia Kabanova an der Staatsoper Hamburg.
2015
Am Teatro Communale di Bologna Elektra und Christus am Ölberge.
2017
Kenek-Trilogie an der Oper Frankfurt.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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