Franz Welser-Möst: Biographie
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Franz Welser-Möst

österr. Dirigent

* 16.08.1960 in Linz

Biographie Diskographie [5]

Biographie

1960
in Linz geboren
Schüler des Komponisten Balduin Sulzer
Leiter des österreichischen Jeunesse-Orchesters
1985
Chefdirigent im schwedischen Norrköping und im schweizerischen Winterthur; zahlreiche Gastspiele
Ab 1989
Dirigiertätigkeit auch in Amerika (Saint Louis)
1990
Musikalischer Direktor des London Philharmonic Orchestra mit zahlreichen Tourneen (Salzburg, Japan, Mexiko, Südafrika) bis 1996. Vereinzelte Auftritte an Opernhäusern (Wien, Berlin)
1995-2002
Musikdirektor des Zürcher Opernhauses
Seit 1998
wird er wiederholt von den Wiener Philharmonikern verpflichtet
1999
Im Frühjahr betreut er die Tournee des Gustav Mahler Jugendorchesters mit Mahlers Sechster Sinfonie. Alljährlich Gastauftritte in Salzburg, München sowie in den USA mit den Orchestern von Philadelphia, New York, Cleveland, Los Angeles
2002
Ab September 2002 Musikdirector des Cleveland Orchestra
2002-2005
Erster Gastdirigent des Operhauses Zürich
2005
Ab 1. September GMD des Opernhauses Zürich
2006
Neuinszenierung von "Tiefland" an der Wiener Staatsoper
2007
Am 06. Juni Ernennung zum GMD der Wiener Staatsoper ab September 2010 mit Doninique Meyer als Operndirektor.
2008
Auftritt mit dem Cleveland Orchestra bei den Salzburger Festspielen mit Dvoarks Rusalka.
2010
Erste Premiere an der Wiener Staatsoper ist Hindemiths Cardillac.
2011
Welser-Möst dirigert erstmals das Wiener Neujahrskonzert.
2012
Vertragsverlängerung als Chefdirigent der Wiener Staatsoper.
2013
Dirigat des Wiener Neujahrskonzerts zum zweiten Mal (CD bei Sony).
2014
Leitung des Rosenkavalier bei den Salzburger Festspielen, dessen Dirigat Zubin Mehta zurückgelegt hatte. Europa-Tournee mit dem Cleveland Orchestra. Am 5. Sept. reicht Franz Welser-Möst schriftlich sein Rücktrittsgesuch als GMD bei der Wiener Staatsoper ein - Grund sind künstlerische Differenzen mit der Intendanz.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Opern-Recitals

Diana Damrau<br />Arie di Bravura
Renée Fleming singt Arien von Bizet, Puccini, Cileà, Catalani u.a.
Juliane Banse
Maria Cecilia Bartoli
Lucia Aliberti<br />Early Verdi Arias

Neue CD-Veröffentlichungen

Richard Heuberger
A Lute by Sictus Rauwolf
Visions
Christoph Graupner

CD der Woche

Kenneth Hamilton plays Ronald Stevenson, Volume 1

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Aus dunkler Tiefe steigen schwärzeste Bass-Töne auf, formen eine Tonskala und vereinigen sich mit einer weiteren Stimme zur strengen Fuge. Die ewige ...

Heute im Label-Fokus

Ambiente

Mischa Meyer, Violoncello
Hugo Distler
Naji Hakim<br />Orgelwerke / Organ Works
Anton Heiller

→ Infos und Highlights

Thema Klavier Solo

OehmsClassics 2 CD OC 594
Telos 3 CD TLS 035
Haydn
Kaleidos 2 CD KAL 6311-2
Pictures & Reflections
SWRmusic 1 CD 93.096

 

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