Kirill Troussov: Biographie
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Kirill Troussov

* 1982 in St. Petersburg

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1982
geboren in St. Petersburg, erster Geigenunterricht im Alter von vier Jahren, mit fünf Aufnahme in die Musikschule für begabte Kinder des Rimsky-Korsakov-Konservatorium, mit sechs Jahren Konzertdebüt in der St. Petersburger Philharmonie.
1989
Erster großer Auftritt als Solist mit dem Russischen National Orchester unter Arnold Katz in Moskau.
1990
Konzerte in Wien und Freiburg. Kurse bei Prof. Dora Schwarzberg in Wien
1991
Beginn seines Studiums bei Prof. Zakhar Bron an der Musikhochschule in Lübeck
1993
Preisträger des Intern. Yehudi-Menuhin Violinwettbewerbes in Folkstone; Gewinner des Oleg-Kagan-Violinwettbewerbes in Kreuth.
1994
Erster Preis beim Wieniawsky-Lipinsky-Violinwettbewerb in Lublin; Davidoff-Preis des Schleswig-Holstein Musik Festivals; CD-Einspielung Violinkonzerte von Beethoven und Paganini mit der Sinfonia Varsovia.
1995
Preisträger „Reuter-Scholarship“ beim Verbier Festival
1997
Kirill Troussov spielt seit 1997 die Stradivari „Le Renyier“ (1727), vorher von Maxim Vengerov gespielt.
1998
Fortsetzung des Studiums bei Prof. Bron an der Musikhochschule Köln, dann in Madrid. Auszeichnung mit dem europäischen Förderpreis der Kulturstiftung „Pro- Europa“ in Freiburg. CD bei EMI Classics mit seiner Schwester Alexandra Troussova (Klavier), Werke von Brahms, Beethoven und Wienawski.
2003
Gewinner des „YAMAHA“ Musikpreises
2005
Studium bei Prof. Christoph Poppen in München
2006
Nach zehn Jahren “Le Renyier“ spielt Kirill Troussov seit 2006 die Stradivari „Brodsky“ von 1702, auf der 1881 von Adolph Brodsky Tschaikowskys Violinkonzert uraufgeführt wurde.
2009
Kirill Troussov springt für Gidon Kremer ein und spielt in Paris im Théâtre des Champs-Élysées mit dem Orchestre National de France unter Daniele Gatti.
2010
Auftritte u.a. im Auditorium du Louvre in Paris und in der Berliner Philharmonie, beim Festival Radio France mit dem Orchestre de Montpellier unter Lawrence Foster, beim Internationalen Musik Festival Istanbul und beim Verbier Festival. Ende des Jahres Deutschland-Tournee mit Rodin Shchedrins Werk „Parlando“ mit dem Verbier Festival Orchestra.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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