Esa-Pekka Salonen: Biographie
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Esa-Pekka Salonen

* 30.06.1958 in Helsinik

Biographie Diskographie [21]

Biographie

1958
geboren am 30.06. in Helsinki
1973
Eintritt in die Sibelius-Akademie, Unterricht in den Fächern Klavier, Horn, Komposition und Dirigieren
1979
Debüt als Dirigent mit dem Finnischen Radio-Sinfonie-Orchester
1980
Studium bei Franco Donatoni und Niccolo Castiglioni in Mailand
1981
Debüt beim Helsinki Philharmonic Orchestra, Oslo Philharmonic Orchestra
1983
Debüt beim Philharmonia Orchestra London, Beginn der internationalen Karriere
1984
Debüt beim Los Angeles Philharmonic Orchestra; Principal Guest Conductor beim Philharmonia Orchestra bis 1989
1985
Chefdirigent des Schwedischen Radio-Sinfonie-Orchesters (bis 1995); Beginn der Zusammenarbeit mit (damals) CBS Masterworks, heute Sony
1989
Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic Orchestra
1992
Chefdirigent des Los Angeles Philharmonic Orchestra
2002
Die neu erbaute Walt Disney Hall wird neuer Konzertsaal des Los Angeles Symphony Orchestra.
2003
Esa-Pekka Salonen schließt Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon ab, der zunächst vier Jahre laufen soll.
2005
Vom 2. bis 6. Mai 2005 kommen Esa-Pekka Salonen und das Los Angeles Symphony Orchestra für eine "Residency" nach Köln. An fünf Tagen wird das Orchester und sein Chefdirigent mit Werken aus zwei Jahrhunderten in der Kölner Philharmonie zu erleben sein, daraunter auch Salonens Komposition Wing on Wing, das er zur Eröffnung der neuen Walt Disney Hall in Los Angeles komponiert hat. Bei den Londoner Proms kommt am 27.8.2005 Salonens Komposition Helix zur UA durch Valery Gergiev.
2006
Am 30.03.2006 leitete Salonen die UA von Kaija Saariahos neuer Oper Adriana Mater an der Opéra de Bastille in Paris. Am 22. November Bekanntgabe der Ernennung von Salonen zum Chefdirigenen und Künstlerischen Leiter des Philharmonia Orchestra London ab der Saision 2007/2008.

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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