Sir André Previn: Biographie
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Sir André Previn

* 06.04.1929 in Berlin

Biographie Diskographie [4]

Biographie

1929
geboren am 6.4. in Berlin. Ausbildung am Konservatorium von Berlin und in Paris, Studium u.a. bei Mario Castelnuevo-Tedesco und Ernst Toch.
1939
Übersiedelung der Familie in die USA, wo der Großvater, Charles Previn, Musikdirektor bei den Universal Filmstudios in Hollywood ist. Previn studiert an der University of California, unternimmt aber schon erste Schritte als Jazzpianist und Arrangeur von Filmmusik. Während seines Militärdienstes Studium der Orchesterleitung bei Pierre Monteux.
1963
Debüt als Dirigent beim Saint Louis Symphony Orchestra.
1967-1969
Nachfolger von John Barbirolli beim Houston Symphony Orchestra.
1968-1979
Chefdirigent des London Symphony Orchestra.
1976-1984
Chefdirigent des Pittsburgh Symphony Orchestra.
1986-1989
Musicdirector des Los Angeles Philharmonic Orchestra.
1993
Ernennung zum Conductor Laureate des London Symphony Orchestra.
1996
Verleihung des Titels "Knight of the British Empire" (Sir) durch Königin Elizabeth II. Anne-Sophie Mutter bittet Previn um eine Kompostition für sich. Es entsteht Tango, Song and Dance für Violine und Klavier.
1998
Komposition der Oper "A Streetcar Named Desire" nach Tennessee Williams für die San Francsico Opera, Premiere 1998.
2002
Am 14.3.2002 UA des Violinkonzerts, das Previn für Anne-Sophie Mutter geschrieben hat mit dem Boston Symphony Orchestra unter Leitung des Komponisten.
ab 2002/2003
Mit Beginn der Spielzeit 2002/2003 übernahm André Previn die Leitung des Philharmonischen Orchesters Oslo. Auftritte mit Anne-Sophie Mutter in Oslo, Wien, Berlin und London. Zwei Konzerte im Oktober 2003 mit dem London Symphony Orchestra müssen beide Künstler jedoch wegen Krankeit (Grippe) kurzfristig absagen.
2009
Am 06. April feierte Sir André Previn seinen 80. Geburtstag. Die New Yorker Carnegie Hall veranstaltet aus diesem Anlass eine Konzertserie, die die Bandbreite des Komponisten und Dirigenten zeigen soll.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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