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Michail Jurowski

Diskograpie (17)

Jochen Kowalski

The Russian Opera Album

Capriccio 67 006

1 CD • 55min • 2001

24.06.20027 8 7

Wo in Großbuchstaben “Jochen Kowalski” drauf steht, sollte auch Jochen Kowalski drin sein. Diese CD jedoch, als Jochen Kowalski – The Russian Opera Album angekündigt, bietet insgesamt ganze 54 Minuten Spieldauer und davon gerade einmal 38 Minuten Jochen Kowalski, also nur etwa die Hälfte dessen, [...]

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Franz Lehár

Overtures & Waltzes

cpo 999 891-2

1 CD • 51min • 2000, 2002

20.08.20038 8 8

Franz Lehár wird oft als der letzte unter den Walzerkomponisten bezeichnet. Gemessen an der Produktivität der Dynastie Strauß ist sein Beitrag zu diesem musikalischen Genre freilich relativ klein. Ein einziges Mal, mit dem Walzer Gold und Silber (1902) ist ihm ein Meisterstück gelungen, das einem [...]

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cpo 999 762-2

2 CD • 2h 02min • 2001

02.09.20027 8 9

Im Jahr 1896 wurde in Leipzig die Oper Kukuska zum ersten Mal aufgeführt. Der Erfolg für den Komponisten, den damaligen Militärkapellmeister und späteren Operetten-Kaiser Franz Lehár, war groß. Kukuska erfuhr später eine Umbenennung in Tatjana und erlebte Aufführungen in Königsberg und Budapest. [...]

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cpo 999 336-2

1 CD • 69min • 1995

01.08.19986 6 6

Nach den orchestralen Festklängen und Fackeltänzen reichen Michail Jurowski und die Radio-Philharmonie Hannover nun sinfonisch-musikdramatische Klänge Meyerbeers nach. Zumindest die Ballettmusik Les Patineurs hat es ja aus der Oper Le Prophète in manches Mittagskonzert geschafft. Sie geht ins Ohr [...]

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cpo 999 984-2

1 CD • 63min • 2003

19.07.20059 9 9

Auch für seine 1934 uraufgeführte fünfte und letzte Sinfonie musste Wilhelm Peterson-Berger in seinem Heimatland Schweden einige Häme einstecken. Zu groß war die Zahl derer, die er sich als scharfzüngiger Kritiker der Stockholmer Zeitung „Dagens Nyheter“ zu Feinden gemacht hatte. Der [...]

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cpo 999 975-2

1 CD • 57min • 1997

26.01.20049 8 9

Dies ist die Fortsetzung einer Erfolgsserie. Michail Jurowskis Einspielungen von Prokofieffs Balletten Cinderella, Les pas d’acier und L’enfant prodigue“ mit dem WDR Sinfonieorchester und der „Steinernen Blume“ mit der NDR Radiophilharmonie waren diskographische Glücksfälle. Die vorliegende, schon [...]

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cpo 999 610-2

2 CD • 1h 56min • 1999

01.11.20006 6 6

Prokofieffs Ballett Aschenbrödel wurde im November 1945 im Bolschoi-Theater mit großem Erfolg uraufgeführt. Das Sujet paßte gut ins damalige (kultur-)politische Konzept. Das Märchen vom geschundenen Mädchen ließ sich zum gesellschaftskritischen Stück umdeuten. In der Hauptfigur wurde der "Sieg der [...]

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cpo 999 974-2

1 CD • 73min • 1996

21.11.200310 10 10

Michail Jurowski und das WDR Sinfonieorchester Köln laufen in dieser Prokofieff-CD zur Höchstform auf. Schon der Gesamtklang hat ein so angenehm sattes Timbre, daß man die oft an den beiden hier eingespielten Balletten kritisierten scharfen Klänge überhaupt nicht als störend empfindet. Zwar [...]

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cpo 999 385-2

3 CD • 2h 31min • 1995/1997

01.08.19988 6 6

Eine Produktion, die musikalisch gut gelungen ist und eine Lücke im Repertoire füllt (es gibt nur eine alternative Gesamteinspielung unter Roshdestwensky, die mir nicht zugänglich war). Klang und Interpretation sind ausgezeichnet. Das Spiel der Radiophilharmonie Hannover des NDR steht den Hamburger [...]

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cpo 999 976-2

2 CD • 2h 09min • 1998, 1997

19.01.200410 10 10

Eine weitere große Bereicherung der Prokofieff-Diskographie legt cpo mit dieser WDR-Neueinspielung dreier Werke unter Michail Jurowski vor. In einem sehr natürlichen, präsenten Klangbild verhilft Jurowski einmal mehr den pointierten Charakterzeichnungen Prokofieffs in seinen Partituren zu vollstem [...]

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cpo 999 898-2

1 CD • 48min • 2002

17.09.200410 10 10

Man könnte bei anfänglicher Lektüre des wie immer so kundigen wie geistreichen Booklets von Eckhardt van den Hoogen sarkastisch fragen, welchen Wert eine Musik denn eigentlich habe, wenn man sie so einsichtsvoll erklären muß wie diese. Die Antwort erschließt sich sofort beim Hören dieser [...]

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cpo 999 795-2

1 CD • 67min • 2001

03.03.20049 9 9

Wieder einmal eine echte, typische cpo-Entdeckung: Die romantische Ouvertüre zur Oper Donna Diana (1894) pfeifen zwar die Kurorchester von allen Dächern (bekannt geworden ist sie durch die Verwendung als Titelmelodie der Sendung „Erkennen Sie die Melodie?“), doch wer hätte gedacht, dass ihr [...]

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cpo 777 047-2

1 CD • 66min • 2004

15.11.20078 9 9

Emil Nikolaus von Reznicek: ein verkannter Könner. Außer der Ouvertüre zu seiner Oper Donna Diana von 1894 hat keines seiner Werke im Repertoire überlebt. Und auch dieser wird Unrecht getan, indem sie meist etwas herablassend dem Bereich der orchestralen Unterhaltungsmusik zugeordnet wird. Wieder [...]

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Capriccio 10 833

1 CD • 76min • 1996

01.05.20018 9 8

Im "Mächtigen Häuflein" der russischen Nationalmusik war Nikolai Rimsky-Korssakoff der eigentliche Opernmensch. 15 Werke brachte er auf die Bühne. Da muß der Gedanke nahe liegen, die (vom Komponisten selber besorgten) Orchestersuiten aus den Opern hervorzuholen. [...]

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cpo 777 480-2

1 CD • 56min • 2006

05.01.20108 7 8

Neben Johann Strauß war der aus Dalmatien stammende Franz von Suppé der wichtigste Exponent der Wiener Operette, die in ihren Anfängen noch deutlich unter dem Einfluß von Jacques Offenbach stand. Das Vorbild spürt man auch in der ursprünglich einaktigen Pique Dame überall, die mit der gleichnamigen [...]

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cpo 777 121-2

3 CD • 2h 45min • 2009

22.05.20138 8 8

Bei uns ist Ottorino Respighi, der Schöpfer der sinfonischen Rom-Trilogie, als Opernkomponist unbekannt, aber auch in seiner Heimat werden seine durchaus bühnenwirksamen Stücke „Belfagor“, „La campana sommersa“ („Die versunkene Glocke“, nach Gerhart Hauptmann) und „La fiamma“ nur gelegentlich [...]

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cpo 777 875-2

1 CD • 74min • 2013

13.05.20158 8 6

Der russische Komponist Vladimir Jurovski (1915-1972) hat in seinem nicht allzu langen Leben die Höhen und Tiefen der sowjetischen Musikpolitik erlebt, wenn auch vielleicht nicht in jenem drastischen Ausmaß wie Schostakowitsch und Prokofiev. Das mag daran liegen, dass die Tonsprache Jurovskis in ihrem Duktus und ihrer Harmonik weitgehend der Spätromantik verbunden blieb. [...]

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