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Von der Gregorianik bis zur Gegenwart

Oliver Buslaus Kompendium durch die Welt der klassischen Musik

Oliver Bunzlaus Guide durch die Klassik

Oliver Bunzlaus Guide durch die Klassik

Der Musikwissenschaftler und Autor Oliver Buslau hat im Emons-Verlag ein Kompendium für den vielzitierten „Einsteiger“ in die Welt der klassischen Musik vorgelegt: „111 Werke der Klassischen Musik, die man kennen muss“. Klassische Musik, das ist für viele junge Leute zunächst Hintergrundmusik oder das, was einem von manchen Werbespots im Ohr bleibt. Aber wer kompetent und präzise quer durch die Jahrhunderte geführt werden will, findet in diesem Buch einen zuverlässiven Guide. Was die Lektüre spannend macht, sind die verschlungenen Wege, die zur Entstehungs- und Erfolgsgeschichte vieler Werke gehören, etwa Goreckis dritte Sinfonie, die es in die Charts schaffte oder Arvo Präts Fratres. Damit ist der Autor im 20. Jahrhundert angekommen, beginnt aber seine Exkursion bei der Gregorianik und geht sukzessive durch die Jahrhunderte. Die Bandbreite umfasst Instrumentalwerke, Chorwerke, Kammermusik, Orchesterwerke und Oper. Große Komponisten wie J. S. Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Wagner, Mahler oder Richard Strauss sind mit mehreren Werken verschiedener Gattungen vertreten, erfreulich, dass auch Komponisten wie Carlo Gesualdo di Venosa, Gregorio Allegri, Niccolò Paganini, Charles Ives, Eric Satie, Clara Schumann, Leonard Bernstein, Olivier Messiaen, Györgi Ligeti und John Cage mit maßgeblichen Werken vorgestellt werden. Dadurch bietet das Buch auch dem versierteren Klassik-Hörer und Konzertgänger Anregendes und oft Amüsantes. Als Gag am Schluss gibt es als Werk Nr. 112 Wissenswertes über die Historie des „Flohwalzers“.

Oliver Buslau

111 Werke der klassschen Musik, die man kennen muss

mit zahlreichen Fotografien

Emons Verlag Köln 2017

ISBN 978-3-7408-0236-3

240 Seiten, 16,95 Euro

Marie-Luise v. Schuckmann [13.10.2017]

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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