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Nikola Djoric

Nikola Djoric
Foto: Nikola Djoric - The Accordion Album

Nikola Djoric

www.nikoladjoric.com/

serb. Akkordeonspieler
Disko Texte

Fulminantes Debüt

Der serbische Akkordeonist Nikola Djoric möchte auf seinem ersten Album mit alten Vorbehalten gegenüber seinem Instrument aufräumen: "Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen das Akkordeon immer noch als ein Volksinstrument erleben - oder zumindest werden die ersten Gedanken, wenn man sie nach dem Akkordeon befragt, häufig damit assoziiert. Mir ist die klassiche, künstlerische Seite des Instruments sehr wichtig."

Daher hat Nikola Djoric bei Orlando Records ein klassisches Repertoire für Tasteninstrumente eingespielt: "Die Stücke, die ich aufgenommen habe, sind schon längere Zeit in meinem Repertoire. Natürlich sind es keine Originalwerke für Akkordeon. Es ist aber wichtig, zu erwähnen, dass es sich bei ihnen nicht um Bearbeitungen oder Arrangements handelt. Alle Kompositionen habe ich anhand der Originalnoten 1 zu 1 auf dem Akkordeon eingespielt.

Dass auch klassische Werke für Tasteninstrumente auf dem Akkordeon spielbar sind, beweist Nikola Djoric vorzüglich. In Bachs Italienischem Konzert F-Dur, den drei Sonaten von Domenico Scarlatti, in der ungewöhnlichen tragischen Klaviersonate Nr. 8 in a-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart sowie in César Francks intimer Pastorale E-Dur für Orgel präsentiert Nikola Djoric die vielfältigen Möglichkeiten des Akkordeons mit bekannten Werken in neuem Klanggewand.

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