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Aktuelle Meldung vom 14.06.2018

Münchner Opernfestspiele beginnen in Kürze

, Foto: Bayerische Staatsoper

Münchner Opernfestspiele, Foto: Bayerische Staatsoper

Vom 24. Juni bis 31. Juli finden die Münchner Opernfestspiele der Bayerischen Staatsoper statt. Im Mittelpunkt stehen zwei Premieren und ein Zyklus von Wagners Ring des Niebelungen unter der musikalischen Leitung von GMD Kirill Petrenko. Die Neuinszenierungen betreffen Wagners Parsifal und die selten gespielte Haydn-Oper Orlando Paladino, uraufgeführt 1782 und zuletzt im Jahr 1800 in der deutschen Fassung an der Bayerischen Staatsoper als Ritter Roland gezeigt. Ivor Bolton dirigiert das Werk, es singen u.a. Mathias Vidal (Orlando), Tara Erraught (Alcina), Sofia Fomina (Angelica), Guy de Mey (Licone) Hélène Guilmette (Eurilla).

Generalmusikdirektor Kirill Petrenko eröffnet am 28. Juni erstmals den Festspielsommer und leitet mit Parsifal wieder ein Werk von Richard Wagner, Jonas Kaufmann singt singt seine siebte Staatsopern-Premiere und gibt sein München-Debüt in der Titelrolle. Christian Gerhaher, der zuletzt als Graf Almaviva in Le nozze di Figaro an der Bayerischen Staatsoper mitwirkte, gibt als Amfortas sein Rollendebüt. René Pape wird als Gurnemanz zu sehen sein, die Rolle des Klingsor wird vom Bariton Wolfgang Koch verkörpert. Die schwedische Sopranistin Nina Stemme, eben mit dem begehrten Birgit-Nilsson-Preis ausgezeichnet, singt die Partie der Kundry.

Für die Neuproduktion von Wagners letztem Musikdrama kehrt Pierre Audi nach Inszenierungen von Hans Werner Henzes Venus und Adonis (1997) und Georg Friedrich Händels Tamerlano (2008) an die Bayerische Staatsoper zurück. Das Bühnenbild entwirft mit Georg Baselitz einer der wichtigsten bildenden Künstler der Gegenwart. Mit einem wirkungsträchtigen aber zugleich schlichten Bühnenbild möchte Baselitz dem kraftvollen Werk gerecht werden.

Am 8. Juli wird Parsifal im Rahmen von „Oper für alle“ live auf den Max-Joseph-Platz übertragen. Der Eintritt ist frei, es wird kein Ticket benötigt.

Oper für alle: So, 8. Juli 2018, 17.00 Uhr- Max-Joseph-Platz, Eintritt frei


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