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Aktuelle Meldung vom 13.11.2017

Antonello Manacorda debütiert beim Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Antonello Manacorda, Foto: Nicolaj Lund

Antonello Manacorda, Foto: Nicolaj Lund

Drei Schlüsselwerke Robert Schumanns stehen am 19. November beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin auf dem Programm: die Ouvertüre zum dramatischen Gedicht ›Manfred‹, das Klavierkonzert a-Moll und die Symphonie Nr. 2 C-Dur. Solist des Abends ist der polnische Pianist Piotr Anderszewski. Ursprünglich hatte Jiří Bĕlohlávek das Programm zusammengestellt – am 31. Mai 2017 ist der große tschechische Maestro im Alter von 71 Jahren bedauerlicherweise verstorben. Den Konzertabend in der Berliner Philharmonie widmet das DSO, das Bĕlohlávek mehrfach und zuletzt im April 2016 dirigierte, seinem Andenken. Für ihn übernimmt Antonello Manacorda die musikalische Leitung, der damit sein Debüt am Pult des Orchesters gibt.

Antonello Manacorda ist seit der Saison 2010|2011 Künstlerischer Leiter der Kammerakademie Potsdam und seit September 2011 Chefdirigent des niederländischen Het Gelders Orkest. In der Spielzeit 2016|2017 debütierte er etwa beim NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Danish National Symphony Orchestra sowie bei der Camerata Salzburg und leitete Produktionen an der Bayerischen Staatsoper, am Théâtre de La Monnaie und der Komischen Oper Berlin. – Piotr Anderszewski ist als Konzertpianist auf allen Podien weltweit gefragt. Solo-Rezitale führten ihn u. a. ans Leipziger Gewandhaus, New Yorker Lincoln Center, in die Berliner Philharmonie und die Londoner Wigmore Hall. Beim DSO war er zuletzt im November 2010 zu erleben. Seine Einspielung mit Solo-Werken von Robert Schumann erhielt 2011 einen "Echo Klassik" sowie zwei BBC Music Magazine Awards, darunter den der ›Einspielung des Jahres‹.


Empfehlung vom November 2011

CD der Woche am 28.11.2011

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In all den Jahren, die mich Carl Maria von Webers Musik begleitet, kam ich immer wieder zu demselben Schluß – dass nämlich sämtliche Konzerte des „Freischützen" szenisch aufzufassen und dementsprechend mit einem erheblichen Quantum an Theatralik zu inszenieren seien, wenn ihr außerordentlicher [...]

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