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Aktuelle Meldung vom 17.03.2017

Markus Stenz erstmals nach seinem Abschied wieder beim Gürzenich-Orchester

Markus Stenz, Foto: Molina Visuals

Markus Stenz, Foto: Molina Visuals

Der langjährige Gürzenich-Kapellmeister Markus Stenz steht erstmals nach seinem Abschied 2014 wieder am Pult des Kölner-Orchesters. Elf Jahre lang wirkte Markus Stenz als Kapellmeister und später Generalmusikdirektor beim Gürzenich-Orchester Köln, mit dem er auch zahlreiche CDs eingespielt hat. Die letzte Aufnahme, die Einspielung der Gurre-Lieder von Arnold Schönberg, gewann 2016 einen Gramophone Music Award. Markus Stenz, Chefdirigent des Radio Filharmonisch Orkest (Niederlande) sowie Erster Gastdirigent beim Baltimore Symphony Orchestra und Conductor In Residence beim Seoul Philharmonic Orchestra steht nun erstmals nach seinem Abschied 2014 wieder am Pult des Gürzenich-Orchesters. Seiner Liebe zu Joseph Haydn, den er in Köln viel musiziert hat, bleibt er treu. Er dirigiert die Lamentatione«-Sinfonie, in der Haydn Motive aus traditionellen österreichischen Passionsspielen zitiert. Keine Haydn-Sinfonie sei tragischer, keine im Wesen emotionaler (und daher romantischer)«, schwärmte der Haydn-Forscher H. C. Robbins Landon.

William Waltons 1. Sinfonie scheint dagegen direkt aus dem Leben gegriffen. In drei aufwühlenden Sätzen verarbeitet Walton eine stürmische und unglückliche Liebesaffäre und jubelt in einem großen Finale allen Liebesschmerz hinweg. Jacques Ibert schlägt in seinem Flötenkonzert coolere Töne an: Die Formensprache des Barock trifft auf den Sound des 20. Jahrhunderts, Jazz-Anklänge inbegriffen. Solistin ist die Soloflötistin des Gürzenich-Orchesters, Alja Velkaverh.

Sinfoniekonzert 08 - 4. Konzert der Reihe "Musikland Großbritannien"

Sonntag, 26. März 17, 11 Uhr | Montag, 27. März 17, 20 Uhr |

Dienstag, 28. März 17, 20 Uhr in der Kölner Philharmonie


Empfehlung vom April 2010

CD der Woche am 19.04.2010

Arnold Schönberg
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Es liegen 37 Jahre zwischen Schönbergs ersten Klavierwerken von 1894 und dem Abschluss seines Klavierschaffens mit den Opuszahlen 33a und 33b von 1931. 37 Jahre voller mannigfaltiger kompositorischer Ansätze, die einen Überblick über Schönbergs stilistische Entwicklung bieten: von den [...]

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