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Aktuelle Meldung vom 17.03.2017

hr-Sinfonieorchester und Andrés Orozco-Estrada präsentieren Saison 2017/18

Andres Orozco-Estrada, Foto: Werner Kmetitsch

Andres Orozco-Estrada, Foto: Werner Kmetitsch

In der kommenden Spielzeit 2017/18 wird Andrés Orozco-Estrada mit dem hr-Sinfonieorchester unter anderem seine Mahler-Reihe fortsetzen und einen Schwerpunkt auf das Werk von Igor Strawinsky legen. Zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein trifft der Chefdirigent erstmalig auf die Mitglieder der hr-Bigband und wird mit ihnen und dem Orchester die Fusion von Jazz und Klassik in der „Swing Symphony“ von Wynton Marsalis auf die Bühne bringen.

Die auf drei Jahre angelegte Kooperation mit dem ungarischen Komponisten Peter Eötvös geht in die zweite Runde. „Artist in Residence“ wird der französische Bratschist Antoine Tamestit. Ein weiterer Höhepunkt ist das Verdi-Requiem. Es wurde von seinen Zeitgenossen als „Oper im Kirchengewand“ bezeichnet – und das war kein Kompliment. „Zu sinnlich, zu sehr auf Außenwirkung bedacht“, lautete der Vorwurf. Andrés Orozco-Estrada und das Orchester werden die berühmte Totenmesse gemeinsam mit dem MDR Rundfunkchor präsentieren. Ferner eröffnet der Chefdirigent zusammen mit „Artist in Residence" Antoine Tamestit das Rheingau Musik Festival u. a. mit Harold en Italie von Hector Berlioz.

Neben Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada und „Conductor Laureate“ Paavo Järvi werden in der kommenden Saison weitere internationale Spitzendirigenten am Pult des hr-Sinfonieorchesters stehen: Christoph Eschenbach, Marek Janowski, Pablo Heras-Casado und Manfred Honeck. Erneut ist die temperamentvolle französische Barock-Dirigentin Emmanuelle Haïm zu Gast, ferner der inzwischen auch als Dirigent erfolgreiche Geiger Nikolaj Znaider. Außerdem kann man die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra erleben und die profilierten Gegenwartsmusik-Experten Peter Rundel und Matthias Pintscher. Die Solistenvielfalt ist mit Khatia Buniatishvili am Klavier über den gefeierten Geigenvirtuosen Frank Peter Zimmermann und die faszinierende neue Titularorganistin der Elbphilharmonie Iveta Apkalna bis zum Star-Cellisten Mischa Maisky ebenfalls reichhaltig. Zu den renommierten Solisten, die in der Saison 2017/18 mit dem hr-Sinfonieorchester musizieren, gehören darüber hinaus außergewöhnliche Instrumentalkünstler wie der junge Cembalist Jean Rondeau und der Harfenist Xavier de Maistre sowie gleich drei spannende „Rising Stars“ der internationalen Tastenwelt: der Italiener Francesco Piemontesi, der Usbeke Behzod Abduraimov und der Südkoreaner Seong-Jin Cho.

Insgesamt 86 Konzerte gibt das hr-Sinfonieorchester in der Saison 2017/18 in Hessen; neben den eigenen Konzertreihen in Frankfurt und den Konzerten beim Rheingau Musik Festival ist es auch bei den Kasseler Musiktagen, im Stadttheater Gießen und im Fuldaer Schlosstheater zu Gast. Sonderprojekte, Gastkonzerte und 14 Tourneekonzerte sowie insgesamt 24 Kammermusik-Projekte runden die umfangreiche Konzerttätigkeit ab.

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A. Möhlich-Zebhauser, Simon Rattle (Mitte), Philipp Himmelmann, Foto: Festspielhaus Baden-Baden
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