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Aktuelle Meldung vom 16.01.2016

Leibniz-Jahr 2016: Sonderausstellung im Neuen Rathaus Hannover

Gottfried Wilhelm Leibniz, Foto: Historisches Museum Hannover

Gottfried Wilhelm Leibniz, Foto: Historisches Museum Hannover

Im Jahre 2016 jährt sich der Geburtstag von Gottfried Wilhelm Leibniz zum 370. Mal und der Todestag zum 300. Mal – er wurde am 1. Juli 1646 in Leipzig geboren und starb am 14. November 1716 in Hannover. Gottfried Wilhelm Leibniz gilt als letzter Universalgelehrter und hatte starken Einfluss auf die nachfolgenden Aufklärer, die klassische deutsche Philosophie, den deutschen Idealismus und die Literatur der Klassik. Die Stadt Hannover widmet dem Gelehrten eine Sonderausstellung zu Leben und Werk des Universalgenies im Neuen Rathaus, die noch bis zum 28. Februar zu sehen ist. Sie visualisiert wichtige Stationen und Korrespondenzen im Leben von Gottfried Wilhelm Leibniz und stellt sie acht Persönlichkeiten aus Hannover, London, Moskau und Peking vor, mit denen sich Leibniz über zentrale Punkte seiner Forschung ausgetauscht hat.

Jeden Tag hat Gottfried Wilhelm Leibniz unzählige Briefe geschrieben und darin seine Entdeckungen und Ideen erläutert. Ganz ohne Twitter und Emails war Leibniz weltweit vernetzt. Rund 20.000 Briefe an etwa 1.300 Korrespondenzpartner, die 2007 in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aufgenommen wurden, hat er in seinem Nachlass vermacht. Leibniz kommunizierte dabei nicht nur mit den bedeutendsten Wissenschaftlern seiner Zeit, sondern teilte seine Gedanken mit adligen Damen, Fürsten, Politikern und Missionaren.

Ein Großteil der Aktivitäten zum Leipniz-Jahr 2016 wird in der Zeit um den X. Internationalen Leibniz-Kongress vom 18. bis 23. Juli 2016 in Hannover und nochmals an dem Todestag am 14. November 2016 stattfinden. Weitere Informationen unter www.Hannover.de/leipniz


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